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Bericht Holsteiner Schinken 28.-29.05.2022

10.06.2022
Aurich ist schaurig. In Preetz geht’s. Eutin ? Mußt Du hin. Aber
Plön ist einfach schön.
Unsere Fahrt in den hohen Norden dauerte 7 Stunden! Schließlich hatten
wir unseren Stellplatz auf den CP Ruhleben erreicht. Seeblick,
Vogelgezwitscher, wenig Betrieb: Urlauberherz was willst du mehr?
Per Rad am See entlang zum Plöner Segler Verein in 9 Minuten. Man
hatte ein großes Zelt aufgebaut, denn es stand ein Event an: Jan-Peter
Hermkens wurde 60 und dieser Geburtstag sollte gebührend gefeiert
werden. Wurde er auch: Der Abend begann mit einem 8-Gänge Menu.
Von diesen 8 Gängen schaffte ich 7. Wat zeviel is, is zeviel. Aber lecker
war es. Dann begann der DJ mit seiner Technik zu spielen und es wurde
laut. Hömma! Meine Ohren streikten, aber die sind ja auch schon etwas
älter. Dann ergriff Imke das Mikro und kündigte die Überraschung
des Abends an: Udo Lindenberg, der mit Eierlikör getaufte Barde
war bereit, uns etwas zu singen und zu nuscheln. Kanochwonichwahsein!
Udo Lindenberg in Plön! Aber Imkes lügen nicht: Aus den Tiefen des
Kellers stieg Udo herauf und sang vom Leben und von der Liebe.
Jan-Peter hatte von diesem Auftritt vorher nichts gewußt, aber nachdem er
sich wieder im Griff hatte, leuchteten seine Augen und er tanzte
ausgelassen auf engstem Raum. Nach einigen Zugaben verschwand
'Udo' wieder im Keller des Fährhauses. Einfach Klasse dieser Mann!
Vom echten Udo kaum zu unterscheiden.
Der Abend dauerte dann noch bis zum frühen Morgen. Jan-Peter sei Dank.
Am Mittwoch trötete Schwippi dann zur
traditionellen Mittwochsregatta. Eine knappe Handvoll O-Jollies quälte
sich bei schwachsinnig umlaufenden Windchen über einen Kurs, der mich
immer an denj Schnittbogen einer Schneiderin erinnert. Es dauerte, aber
schließlich trudelte auch das letzte Boot über die Ziellinie. Die
Erschöpften labten sich mit einem kühlen Bier und einer Bratwurst vom
Grill.
Am Donnerstag stand dann die Radtour auf dem Programm. Schwippi
- wie üblich - führte die etwa 40 Teilnehmer*innen an, denn er hatte die
diesjährige Strecke schon vorher ausbaldowert. Nach wenigen Kilometern
gab es in Bosau den ersten technischen Halt. Die trockenen Kehlen mußten
unbedingt benetzt werden. Das gelang und weiter ging die Fahrt durch
diese wunderschöne Landschaft. Im Nachhinein versuchte ich vergeblich,
die Route nachzuvollziehen. Mein Globus ist einfach zu ungenau. 
Letztendlich landeten wir wieder mal im Gasthof Kasch, wo auf dem
Grill schon Fleischliches brutzelte. Gestärkt gingen wir den letzten
Teil der Tour de Plön an. Aber Goldi hatte noch eine Überraschung
in der Packtasche und so gab es noch einen technischen Halt. Er zauberte
aus einem Beutel Minifläschchen mit diversen Stärkungsmitteln.
Diese wurden auch brav geleert und dann hatte uns der PSV wieder.
Es war eine schöne Fahrt. Leider gab es zwei Stürze, die aber - bis auf
blaue Flecken - glimpflich endeten.
Am Samstag stand dann die Schinkenregatta an. Das Clubgelände war
zugestellt mit den Womos der teilnahmewilligen O-Jollies. Die
Wettervorhersage war vielversprechend: Männerwind mit Böen bis zu 7
bft. Na dann! Letztlich setzte sich die Vernunft durch und es wurde nicht
gesegelt. Gut so. Ich habe die Gunst der Stunde genutzt und mich mit
einem Fass Bier von der aktiven O-Jollerei verabschiedet. 50 Jahre mit der
alten Dame auf 51 verschiedenen Gewässern! Es war eine schöne Zeit,
aber irgendwann ist das Ende gekommen und ich denke, dass ich mit 80
den richtigen Zeitpunkt gewählt habe.
Am Sonntag war der Wind verweht. Ein laues Lüftchen war noch da.
Nach einer kurzen Steuermannsbesprechung gab es dann das große
Inseestechen. Die Boote verschwanden im hinteren Teil des Sees.
Was dort geschah entzieht sich meiner Kenntnis, aber es war wohl das,
was ich ein 'Schweinerennen' nenne. Kaum Wind und dann auch noch
umlaufend. Einige brachen ab. Andere fuhren am Ziel vorbei. Aber
letztlich stand der Sieger fest: Jan ten Hoeve. Er nahm den Schinken mit
Haltung entgegen und entführte ihn wohl nach Bad Zwischenahn. Die
übrigen Ergebnisse bitte ich dem Internet zu entnehmen.
Für unsere Rückfahrt am Pfingssonntag brauchten wir nur 5 Stunden.
Unser Dank gilt dem PSV und den vielen helfenden Händen vor und hinter
dem Tresen. Wir kommen wieder. Vesprochen!
Ex-GER 1466 Lupus
 
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Euro 2023

Deutschland,

Travemünder Woche

21.07. bis 30.07.2023

 

ONK 2023

Niederlande,

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??.??. bis ??.??.2023

 

ÖM 2023

Österreich,

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Internationale Deutsche

Meisterschaft

2022 Großer Müggelsee

von 90 Startern

  

01. Platz GER 17 Jan ten Hoeve

02. Platz NED 512 J.W. van den Hondel

03. Platz GER 64 Volker Kirstein

                          

...hier geht es zu den Ergebnissen.


 

 Europameisterschaft

2022 Östereich, Traunsee

von 49 Startern

 

01. Platz GER 1535 Göran Freise

02. Platz NED 8 Thies Bosch

03. Platz NED 570 Mark Tigchelaar

 

Zum Ergebnis

 


 

ONK Niederl.

Meisterschaft 2022

Loosdrecht

von 67 Startern

 

01. Platz NED 31   Onno YNTEMA

02. Platz NED 693   Luuk Kuijper

03. Platz NED 532   Joop de Jong

 

Zum Ergebnis

 


 Höchste Teilnehmerzahl bei einer deutschen Ranglistenregatta 2021

50. Eiscup

Baldeneysee

mit 46 Startern

 

01. Platz NED 693    Luuk Kuijper

02. Platz NED 8       Thies Bosch

03. Platz GER 17     Jan ten Hoeve

... hier geht es zu den Ergebnissen.

 


DEUTSCHE

TOP TEN 2021

01. Platz  Göran Freise

02. Platz  Jürgen Alberty

03. Platz  Wolfgang Höfener

04. Platz  Knut Wahrendorf

05. Platz  Roland Franzmann

06. Platz  Jan ten Hoeve

07. Platz  Frank Hänsgen (bester Newcomer)

08. Platz  Jörn Cordbarlag

09. Platz  Thomas Leitl

10. Platz  Kay Nickelkoppe

von 89 qualifizierten Seglern

mit mind. 9 Wettfahrten. In Europa sind

es 148 qualifizierte Segler.

Insgesamt waren wir im Jahr 2021

287 Segler die mindestens an einer

Ranglistenregatta teilgenommen haben.

... hier geht es zur deutschen Jahresrangliste 2021.


Reisekönig 2021

Harry Voss

GER 3 mit 40 Wettfahrten

in 10 Regatten!!


 

Was fahren die TOP TEN der deutschen Rangliste 2021 für Material?


 

 

 

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